Fotografie als Kunst

Selbstporträt von Heinrich Kühn, Arzt und Fotograf

Heinrich Kühn ist ein Pionier der Fotografie. Viele seiner Bilder sind von Malerei kaum zu unterscheiden. Um die Maltechnik der Gemälde möglichst echt nachahmen zu können, experimentierte er mit Papier und Druckverfahren.

Schon relativ früh war der ausgebildete Arzt gesundheitlich so beeinträchtigt, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte. Das gab ihm die Möglichkeit, sich ganz seinem Hobby zu widmen. Zur damaligen Zeit hatte die Fotografie noch ein Schmuddel-Image. Niemand traute der damals ganz modernen Technik zu, ernstzunehmende Kunst produzieren zu können. Heinrich Kühn hat in unzähligen Versuchen das Gegenteil bewiesen. 

Die ganze Besprechung: portalkunstgeschichte.de

Foto: Porträt Heinrich Kühn

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Faszination für das Ungewöhnliche

Foto von der Ausstellung 'Gediegenes und Kurioses' im Museum Folkwang

Besondere Gegenstände wie der Stoßzahn eines Narwales, der lange für ein Einhorn gehalten wurde, Kunstwerke, Mineralien oder ein Pokal mit Kannibalen, den Alexander von Humboldt von einer Weltreise mitgebracht hat, gehören in eine Wunderkammer. Erste Wunderkammern wurden im 14. Jahrhundert eingerichtet, überwiegend von Fürsten. Bis heute gelten Wunderkammern als Vorläufer moderner Museen. In Berlin bleibt die alte Tradition dauerhaft lebendig.

Der ganze Text: portalkunstgeschichte.de

Das Video zeigt Bilder der Ausstellung im Museum Folkwang:

Multimedia-Ausstellungen: Hieronymus Bosch und Pieter Breugel d.Ä.

Plakat zur Multimedia-Ausstellung 'Bosch. Visions Alive'. Ausschnitt aus dem Gemälde 'Der Garten der Lüste' von Hieronymus Bosch

Sowohl Artplay Media als auch das Google Cultural Institute haben Multimedia-Ausstellungen zu bekannten Gemälden entwickelt. Artplay Media animiert in Berlin Szenen aus Hieronymus Boschs berühmten Gemälden. Die Ausstellung Bosch. Visions Alive lässt die berühmten grotestk-fantastischen Bildwelten  lebendig werden und bringt sie dem Publikum zum Greifen nahe. Im Museum of Fine Arts in Brüssel werden in Zusammenarbeit mit dem Google Cultural Institute die Werke von Pieter Breugel d.Ä. in brillanten Farben sichtbar. Viele oft übersehene Details können hier extrem vergrößert und in beeindruckender Qualität studiert werden.

Alle Eindrücke ausführlich: portalkunstgeschichte.de 

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